Beweissicherung mit
Messwerten
und Protokoll
Wir halten den Zustand Deines Fahrzeugs fest, bevor repariert, bewegt oder verkauft wird – mit Fotodokumentation, Messwerten und Protokoll als Grundlage für Anwalt, Versicherung und Gericht.
Beweissicherung in Zahlen
Dokumentieren, bevor etwas verloren geht
45–90
Minuten vor Ort, je nach Schadenumfang
24 h
Termin in der Regel innerhalb eines Tages
auf Wunsch direkt an Anwalt, Versicherung und Werkstatt
Mobil
Aufnahme dort, wo das Fahrzeug steht
Wir bringen Kamera, Schichtdickenmessgerät und bei Bedarf das Karosserie-Messsystem mit und halten Anstoßwinkel, Lackantragungen und Höhen fest, bevor irgendjemand etwas bewegt.
Anlässe
Wann Beweissicherung wichtig ist
Unklarer Unfallhergang
Parkrempler oder Auffahrunfall, bei dem sich die Gegenseite anders erinnert – Anstoßwinkel und Höhen sprechen für sich.
Fahrerflucht & Vandalismus
Schaden am geparkten Auto ohne Verursacher: Dokumentation für Polizei, Kasko und spätere Ansprüche.
Vor der Reparatur
Ist der Schaden behoben, ist der Beweis weg. Erst dokumentieren, dann reparieren.
Streit um Vorschäden
Die Schichtdickenmessung zeigt, was nachlackiert wurde – wichtig beim Kauf und wenn die Versicherung Altschäden einwendet.
Mängel nach der Reparatur
Wir halten Spaltmaße, Lack und Reparaturspuren fest, wenn eine Instandsetzung nicht fachgerecht wirkt.
Hagel & Sturm
Schäden über die ganze Karosserie vollständig erfassen, bevor pauschal reguliert wird.
Was wir festhalten
Beweissicherung heißt: Der Zustand wird so dokumentiert, dass ihn später jemand prüfen kann, der das Fahrzeug nie gesehen hat.
Fotodokumentation
Übersicht, Detail und Maßstab – jedes Schadenbild datiert und eindeutig zugeordnet.
Anstoßspuren
Anstoßwinkel, Höhen und Lackantragungen, bevor das Fahrzeug bewegt oder repariert wird.
Schichtdicken
Messung an den betroffenen Flächen zur Abgrenzung von Altschäden und Nachlackierungen.
Spaltmaße & Vermessung
Spaltmaße und bei Bedarf eine Karosserievermessung – verdeckte Verformungen werden messbar.
Fehlerspeicher
Auslesen der Steuergeräte – Sensorausfälle und Fehlermeldungen als Beleg.
Was im Protokoll steht
Fallbeispiel
Was eine genaue Dokumentation wirklich bringt
Aus der Begutachtung
Verdeckten Schaden belegt
Erste Schätzung
3.000 €
Belegter Schaden
6.500 €
Eine Werkstatt schätzte den Heckschaden am Telefon auf rund 3.000 €. Erst Fotodokumentation, Schichtdickenmessung, Fehlerspeicher und die Demontage des Stoßfängers zeigten den verformten Aufprallträger, das eingedrückte Heckblech und einen beschädigten PDC-Sensor.
Beispielfall zur Veranschaulichung des Ablaufs. Beträge sind einzelfallabhängig und keine Zusage für andere Fälle.
Häufige Fragen zur Beweissicherung
Erst dokumentieren, dann reparieren.
Termin meist innerhalb von 24 Stunden – wir kommen dorthin, wo das Fahrzeug steht.
Wissenswertes
Ratgeber zum Thema
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